Wie Spencer Haywoods Rechtsstreit die Zulassungsregeln der NBA veränderte

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Spencer Haywood is more than just a dominant force in the hardshipwood forest. Er war ein echtes Erdbeben. Mit 19 Jahren gewann er olympisches Gold. Mit 21 wurde er zum ABA MVP ernannt. Mit 23 Jahren wurde er zum unangefochtenen NBA-Power-Forward-Champion. Doch es sind nicht nur die Höhepunkte, die seine Leistungen ausmachen. Gerichtssiege prägten jeden Unterschichtsschüler, der in seine Fußstapfen trat.

Haywood bewies, dass es gegen die Grundsätze des Freihandels verstößt, Studienanfängern zu verbieten, Profi zu werden, und war der erste Spieler, der erfolgreich mit der Begründung „Härte“ klagte. Die Entscheidung öffnete den zukünftigen Stars die Tür, den Sprung vom College zum Profi zu wagen, Jahre bevor dies zur Norm wurde.

Spielveränderer

Haywoods Karrierezahlen sind der Stoff, aus dem Basketball-Träume entstehen. Er ist sowohl in der Vorwärts- als auch in der Mittelposition sehr flüssig, was seine 1,80 Meter große und 100 Kilogramm schwere Statur widerlegt. Er setzt auf Geschwindigkeit, nicht auf rohe Gewalt. Sein Sprungwurf von der Grundlinie ist tödlich und reicht nach außen.

Aber auch auf dem Brett ist er ein Monster. In einer College-Saison führte er das Land bei den Rebounds mit satten 22,1 pro Spiel an. In der folgenden Saison in der ABA erzielte er durchschnittlich 19,5 Punkte pro Spiel.

Haywood wurde am 22. April 1949 in Silver City, Mississippi, geboren und hatte eine schwierige Erziehung. Er beschrieb seine Familie als „eine Stufe unter der Armut“. Als Teenager pflückte er Baumwolle für nur 3 Dollar am Tag. Im Alter von 15 Jahren nahm ihn sein Onkel mit nach Detroit, um seine Talente zu zeigen und ihm einen Weg zu weisen, der schließlich die Landschaft des professionellen Basketballs verändern sollte.

Olympisches Gold vom Junior College

Nach einem Jahr auf dem Junior College wurde Haywood bei den Olympischen Sommerspielen 1968 in Mexiko-Stadt zum Starter der US-amerikanischen Olympiamannschaft. Er lieferte Gold.

He played in the 1968-69 season at the University of Detroit, averaging 32.1 points per game. Die ABA konnte nicht widerstehen. Er schloss sich den Denver Rockets an und führte die Liga mit 30,0 Punkten pro Spiel an. Von 1970 bis 1971 spielte er für die Seattle SuperSonics der NBA.

In Seattle erzielte Haywood in fünf Saisons durchschnittlich 24,9 Punkte und 12,1 Rebounds. Er führte das Team erstmals im Alleingang in die Playoffs. Die Wirkung war unmittelbar und unbestreitbar.

Ein kompliziertes Erbe

Haywoods Reise endet nicht in Seattle. 1975 wurde er zu den New York Knicks transferiert. Anschließend spielte er für die New Orleans Jazz und die Los Angeles Lakers. Außerdem spielte er zwei Jahre in Italien, bevor er zu den Washington Bullets in die NBA zurückkehrte.

Doch seine Karriere endete tragisch. In 1980, the Lakers fired Haywood after he admitted to using cocaine. Später beschrieb er diese Kämpfe in seiner Autobiografie „Spencer Haywood: The Rise, the Fall, the Recovery“.

Haywoods Geschichte ist eine Mischung aus rohem Talent, rechtlichen Präzedenzfällen und persönlichen Dämonen. Obwohl er die Regeln für den Eintritt in die NBA geändert hat, ist sein persönlicher Kampf sowohl ein Triumph als auch eine Warnung.

„Haywood war der erste „Härtefall“-Fall und der erste Spieler, der nach weniger als vier Jahren College-Zeit Profi wurde.“

Die Folgen seiner Klage sind noch immer sichtbar. Jeder junge Sportler, der die High School abgeschlossen oder das College vorzeitig verlassen hat, steht auf dem Boden und Haywood ist pleite. Sein Spiel war flüssig. Sein Einfluss war strukturell.

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