Wechseljahre und Ernährung: 5 Lebensmittel, die Sie zur Linderung der Symptome einschränken sollten

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Die Bewältigung der Wechseljahre bringt erhebliche hormonelle Veränderungen mit sich, die sich auf das körperliche und emotionale Wohlbefinden auswirken können. Die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle bei der Behandlung von Symptomen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Müdigkeit. Während ein ausgewogener Ansatz am besten ist, kann die Reduzierung bestimmter Lebensmittel eine spürbare Linderung bewirken. Die Ernährungswissenschaftlerin Amy Jamieson-Petonic, RD, betont, dass Ernährungsumstellungen einen erheblichen Einfluss darauf haben können, wie Frauen diesen Lebensübergang erleben.

Der Einfluss der Ernährung auf die Symptome der Menopause

Untersuchungen zeigen, dass Frauen, die Obst, Gemüse und mageres Eiweiß in ihrer Ernährung priorisieren, seltener unter schweren Wechseljahrsbeschwerden leiden als Frauen, die fettreiche Lebensmittel und Süßigkeiten zu sich nehmen. Dies deutet darauf hin, dass Entzündungen und hormonelles Ungleichgewicht Schlüsselfaktoren sind, die die Ernährung beeinflussen kann. Beim Übergang in die Wechseljahre geht es nicht nur ums Älterwerden; Es ist eine Zeit, in der sich die Bedürfnisse des Körpers ändern und Ernährungsumstellungen zur Optimierung der Funktion beitragen.

5 Lebensmittel, die Sie in den Wechseljahren einschränken sollten

Folgendes sollten Sie für eine bessere Symptombehandlung reduzieren oder vermeiden:

  1. Hochverarbeitete Lebensmittel: Diese enthalten oft viel Zucker, ungesunde Fette und künstliche Zusatzstoffe, was Entzündungen und Stimmungsschwankungen verschlimmert.
  2. Scharfe Speisen: Capsaicin in scharfen Speisen ist zwar nicht schädlich, kann aber bei manchen Frauen Hitzewallungen auslösen oder verschlimmern.
  3. Fast Food: Fast Food ist reich an gesättigten Fettsäuren und Transfetten und trägt zur Gewichtszunahme und zu Herz-Kreislauf-Risiken bei, die in den Wechseljahren erhöht sind.
  4. Alkohol: Alkoholische Getränke können den Schlaf stören, Hitzewallungen verschlimmern und möglicherweise das Brustkrebsrisiko erhöhen.
  5. Fettes Fleisch: Eine übermäßige Aufnahme gesättigter Fette kann Entzündungen verstärken und die Herzgesundheit beeinträchtigen, ein Bereich, der Anlass zur Sorge gibt, da der Östrogenspiegel in den Wechseljahren sinkt.

Gesündere Entscheidungen treffen

Konzentrieren Sie sich statt auf Entbehrungen auf nährstoffreiche Alternativen. Tauschen Sie Weißbrot gegen Vollkornprodukte wie Hafer oder braunen Reis, entscheiden Sie sich für mageres Eiweiß gegenüber verarbeitetem Fleisch und geben Sie Obst und Gemüse Vorrang. Das Füllen von Mahlzeiten mit ballaststoffreichen Lebensmitteln fördert das Sättigungsgefühl und hilft, den Blutzucker zu regulieren, wodurch das Verlangen nach ungesunden Speisen reduziert wird.

„Gute Ernährung kann Ihre Einstellung zu den Symptomen der Menopause erheblich verändern … sowie zu Blähungen und möglicher Gewichtszunahme“, sagt Amy Jamieson-Petonic, RD.

Ich suche persönliche Beratung

Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder einen registrierten Ernährungsberater, der auf die Gesundheit von Frauen spezialisiert ist. Die individuellen Bedürfnisse variieren und ein Fachmann kann bei der Erstellung eines Plans helfen, der auf bestimmte Symptome und Lebensstilfaktoren eingeht.

Das Fazit : Bei der Priorisierung einer ausgewogenen Ernährung in den Wechseljahren geht es nicht nur um die Linderung der Symptome; Es geht darum, die Gesundheit und das Wohlbefinden in einer Zeit erheblicher physiologischer Veränderungen langfristig zu schützen.