Masturbation vor dem Schlafengehen: Eine überraschend wirksame Einschlafhilfe

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Viele Menschen haben Probleme mit dem Schlaf, doch eine einfache, natürliche Lösung könnte in greifbarer Nähe sein: Masturbation. Untersuchungen legen nahe, dass Selbstvergnügen vor dem Schlafengehen die Schlafqualität erheblich verbessern, Stress reduzieren und sogar das Körperbild verbessern kann. Obwohl weitere Studien erforderlich sind, deuten zunehmende Beweise und Einzelberichte auf einen klaren Zusammenhang zwischen sexueller Aktivität und besserer Ruhe hin.

Die Wissenschaft dahinter

Die Verbindung ist nicht nur anekdotisch. Masturbation löst die Freisetzung von Hormonen wie Oxytocin und Dopamin aus, die beide dafür bekannt sind, die Entspannung zu fördern und die Stimmung zu verbessern. Diese chemischen Veränderungen können den Auswirkungen von Stress und Angstzuständen direkt entgegenwirken und das Ein- und Durchschlafen erleichtern.

Einige Experten meinen, dass die Konzentration auf das Selbstvergnügen auch ohne Orgasmus von Vorteil sein kann. Der Schlüssel ist achtsames Engagement; Es geht weniger darum, den Höhepunkt zu erreichen, sondern vielmehr darum, auf körperliche Empfindungen zu achten.

Über den Schlaf hinaus: Zusätzliche Vorteile

Neben der Verbesserung des Schlafes bietet das Masturbieren vor dem Schlafengehen noch mehrere weitere Vorteile:

  • Reduzierte Bildschirmzeit: Das Ersetzen des nächtlichen Scrollens durch Selbstvergnügen eliminiert die schädliche Belastung durch blaues Licht und reduziert die mentale Stimulation.
  • Achtsamkeitspraxis: Der bewusste Umgang mit Ihrem Körper kann eine Form der Achtsamkeit sein und dabei helfen, den Geist zu beruhigen und übermäßiges Nachdenken zu reduzieren.
  • Verbessertes Körperbild: Regelmäßiges Selbstvergnügen kann negative Selbstwahrnehmungen abbauen und eine gesündere Beziehung zu Ihrem Körper fördern. Ein Autor fand heraus, dass ein einwöchiges Experiment mit nächtlicher Masturbation zu einer verminderten Selbstwahrnehmung beim Partnersex führte.
  • Gesteigertes sexuelles Selbstvertrauen: Das Verstehen Ihrer eigenen Erregungsmuster kann zu befriedigenderen Erfahrungen mit Partnern führen. Gegenseitige Masturbation kann auch die Kommunikation über Vorlieben eröffnen.

Wie es für Sie funktioniert

Wenn Sie darüber nachdenken, Masturbation in Ihre Schlafenszeitroutine zu integrieren, finden Sie hier einige Tipps:

  1. Stellen Sie eine Erinnerung ein: Planen Sie eine bestimmte Zeit vor dem Schlafengehen ein, um Ihrem Körper zu signalisieren, dass es Zeit zum Entspannen ist.
  2. Experiment: Überstürzen Sie den Prozess nicht; Finden Sie heraus, was für Sie am besten funktioniert. Achten Sie darauf, wie sich Ihre Schlafqualität verändert.
  3. Ablenkungen minimieren: Schaffen Sie eine entspannte Umgebung: Privatsphäre, gedämpftes Licht und minimale Unordnung.
  4. Stellen Sie die Stimmung her: Verwenden Sie Kerzen, Aromatherapie oder Gleitmittel, um das Erlebnis zu verbessern und die Selbstpflege zu stärken.

„Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihre Aufmerksamkeit auf Masturbation zu richten und sich daran zu erinnern, dass Sie es wert sind, dass Sie sich um Sie kümmern, können Sie die Voraussetzungen für einen entspannteren Übergang in den Schlaf schaffen.“ – Gunsaullus

Letztendlich ist Masturbation vor dem Schlafengehen eine überraschend wirksame, gesunde und zugängliche Möglichkeit, den Schlaf zu verbessern, Stress abzubauen und Selbstakzeptanz zu fördern. Wenn Sie unter Schlaflosigkeit oder Problemen mit dem Körperbild leiden, könnte es sich lohnen, es als natürliches Heilmittel auszuprobieren.