Bohnen vs. Krebs: Die Anti-Metastasen-Punchliste

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Wir geben Milliarden für Chemotherapie aus.

Es ist ein überlaufendes Waschbecken. Das Wasser läuft weiter, weil wir den Boden wischen, anstatt den Wasserhahn abzudrehen. Die Zahl der medikamentösen Behandlungen nimmt in den letzten 20 Jahren um 70 % zu. Warum? Denn aktuelle Medikamente beseitigen einfach das Chaos.

Man kann nicht jedem einfach Präventionsmedikamente verabreichen. Die Nebenwirkungen sind zu heftig. Die Kosten sind zu hoch.

Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit.

Pflanzliche Lebensmittel enthalten bioaktive Verbindungen. Dabei handelt es sich nicht nur um Nährstoffe. Sie haben Antikrebs -Eigenschaften. Die Beweise sind überwältigend.

Das Menü

Die Ernährung wirkt sich hart auf die 10 Kennzeichen von Krebs aus.

Halten Sie tierische Produkte auf ein Minimum beschränkt. Pflanzen maximieren. Konkret:

  • Beeren
  • Blattgemüse
  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Kichererbsen)
  • Leinsamen
  • Knoblauch
  • Kurkuma
  • Grüner Tee

Chemo ist auch nicht besonders gut darin, das Chaos zu beseitigen. Es ruiniert oft Ihr Leben, ohne es um Jahre zu verlängern.

Bezahlen wir, um unsere Tage schlechter zu machen, ohne dass wir dadurch überleben?

Pharmaunternehmen wissen das. Sie testen neue Medikamente, weil der Einsatz gering ist. Wenn wir als Mindeststandard eine dreimonatige Überlebenssteigerung fordern würden?

Big Pharma könnte die Tests ganz einstellen.

Oder sie würden Ressourcen auf die Metastasierung verlagern. Das ist der Mörder. Die Ausbreitung von Metastasen ist für 90 % der Krebstodesfälle verantwortlich. Das Schrumpfen eines Primärtumors spielt keine Rolle, wenn er bereits unterwegs ist.

Blockieren der Verbreitung

Metastasierung ist eine Reise. Krebszellen müssen aus dem Tumor heraustunneln. Sie müssen in Blutgefäße eindringen. Dann graben sie sich woanders ein.

Das Werkzeug? Matrix-Metalloproteinasen (MMP-9).

Diese Enzyme sind Macheten. Sie hacken durch Fleisch und Gefäße. Big Pharma hat versucht, Medikamente herzustellen, um MMPs zu blockieren.

Sie arbeiteten an Ratten. Sie machten die Menschen krank.

Essen?

Hülsenfrüchte verfügen über spezielle Proteine, die MMPs hemmen. Die Forscher testeten acht Arten: Lupine, Kichererbse, Spalterbse, Schwarzaugenerbse, Linse, Kidneybohne, Ackerbohne, Sojabohne.

Keine Bohnen bedeuten 100 % Enzymaktivität.

Gespaltene Erbsen? Keine große Hilfe.

Lupine, Kichererbsen, Schwarzaugenerbse, Bohnen, Linsen? Reduzieren Sie die Aktivität um 50 %.

Die Schwergewichte?

Lupine. Kichererbsen. Sojabohnen.

Sie reduzierten die Enzymaktivität um mehr als 90 %.

Beweis in der Schüssel

Verhindert es, dass sich Krebszellen bewegen?

Schau dir das an.

Forscher entnahmen eine Schicht Darmkrebszellen. Sie schnitten eine messerscharfe Lücke hindurch. Normalerweise schließen die Zellen die Wunde innerhalb von 48 Stunden.

Protein aus Lupine, Kichererbsen oder Soja hinzufügen?

Die Zellen zögern. Sie kämpfen. Es gelingt ihnen nicht, die Lücke zu schließen.

Rohe Bohnen funktionierten im Reagenzglas. Zerstört Kochen sie?

Tests an Sojabohnen sagen nein. Die Inhibitoren überleben die Hitze.

Dies erklärt, warum Hülsenfruchtesser seltener an Darmkrebs erkranken. Im Dickdarm trifft die Nahrung auf die Wand. Die Proteine ​​berühren die Zellen direkt.

Systemische Ruhe

Auch Vegetarier haben niedrigere systemische MMP-Werte.

Es handelt sich wahrscheinlich um eine Entzündung. Weniger Entzündungen bedeuten eine geringere Enzymaktivität. Aus dem gleichen Grund haben Nichtraucher niedrigere Werte.

Bei einem niedrigeren MMP geht es nicht nur um Krebs. Es schont auch Ihre Arterien.

MMP-9 kann Cholesterin-Plaques aufbrechen. Es verursacht Herzinfarkte. Eine pflanzliche Ernährung hält diese Werte niedrig. Sie vermeiden Herzerkrankungen. Sie vermeiden Krebs.

Es ist möglich, das Risiko zu senken, ohne Ihr Haus für eine Chemotherapie zu verkaufen.

Der Wasserhahn kann abgedreht werden. Sie brauchen nur das richtige Essen.

Welcher?